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Oberbürgermeister Scharpf unterstützt neues Projekt
des Sozialdienst katholischer Frauen in Ingolstadt

Den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ingolstadt besuchte jetzt Oberbürgermeister (OB) Dr. Christian Scharpf in Begleitung seines persönlichen Assistenten Florian Genser. Zusammen mit Isfried Fischer, dem Referenten für Soziales, Jugend und Gesundheit, und Manuela Prokop, Sachgebietsleiterin für das Amt für Soziales – Senioren- und Behindertenangelegenheiten sowie Wohnungswesen, ließ sich Dr. Scharpf vom Vorstand und der Geschäftsführung des SkF ausführlich über die Arbeit des Sozialdienstes informieren.

Beide Seiten lobten ausdrücklich die Zusammenarbeit. „Bei den Mitarbeitenden der Stadt finden wir viel Unterstützung für die Anliegen unserer Klienten“, unterstrich SkF Geschäftsführerin Judit Bauer. Sie wies auf gemeinsame Projekte hin, wie zum Beispiel auf die im letzten Jahr neu errichtete Freizeitstätte für Kinder und Jugendliche im Piusviertel. Der Neubau des „Piustreff“ wurde von der Stadt errichtet. Die offene Jugendarbeit dort wird vom SkF getragen. Unterstrichen wurde auch die Bedeutung der Zusammenarbeit in den Bereichen Jugendsozialarbeit an Schulen, der Schwangerschaftsberatung oder Familien- und Lebensberatung.

Besonders interessiert zeigte sich der OB für ein neues Vorhaben des SkF, einer Anlaufstelle für Frauen in drohender oder akuter Wohnungsnot. Bei einem Fachtag in September letzten Jahres hatte der SkF zusammen mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) eine Studie zur weiblichen Wohnungslosigkeit in Ingolstadt vorgestellt und dringenden Handlungsbedarf beschrieben. „Mit der neuen Anlaufstelle soll nun ein niederschwelliges Angebot der Beratung und Unterstützung für Frauen entstehen. Derzeit laufen erste Stellenausschreibungen und wir sind auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten.“, erläuterte Judit Bauer vom SkF. Oberbürgermeister Scharpf gratulierte zur Projektförderung des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und freute sich gemeinsam mit Isfried Fischer, dass dadurch für diese Zielgruppe ein wichtiges Hilfeangebot in Ingolstadt entstehen kann.

 


Generalvikar Michael Alberter besucht den Sozialdienst katholischer Frauen in Ingolstadt

Seit Ende August erst ist Michael Alberter der neue Generalvikar im Bistum Eichstätt, doch schon jetzt führte ihn sein Weg zum Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Ingolstadt. Dort wurde er vom Vereinsvorstand zu einem ausführlichen Austausch über die Arbeit des Vereins sowie die drängendsten Herausforderungen begrüßt. Mit hinzu kamen sowohl die Geschäftsführung wie auch Bereichsleitungen des Vereins. Mit großem Interesse ließ sich Generalvikar Alberter über die umfangreichen Unterstützungsleistungen des Vereins und über die Tätigkeiten der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden des SkF berichten. Sehr schnell wurden Generalvikar Alberter und die Vertreter:innen des Vereins sich einig: Die Hilfe für Menschen in Notlage bleibt unsere gemeinsame Berufung.

BU: Silke Heimerl, Michael Vielwerth, Christina Kößler, Elisabeth Zöpfl, Heidi Stowasser, Michael Alberter, Ursula Schmidt, Judit Bauer, Dagmar Kohls, Maria Tripolt, Anita Hämmerl (von links)


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Gewinn-Sparverein der Sparda Bank spendet dem SkF 5000 €

Eine Spende in Höhe von 5000 € erhielt jetzt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Ingolstadt (SkF) vom Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München. Georg Spenger, Filialleiter für Ingolstadt und Pfaffenhofen (Mitte), überreichte den Spendenscheck der Vereinsvorsitzenden Ursula Schmidt (zweite von rechts) und dem Vorstandsmitglied Heidi Stowasser (rechts). Über die großzügige Spende freute sich ebenfalls Verwaltungsleiterin Christina Kößler (links).

Gerne ließ sich Georg Spenger im Rahmen der letzten Vorstandssitzung des SkF über die Planungen zur neuen Anlaufstelle für Frauen in drohender oder akuter Wohnungslosigkeit informieren. Dieses wichtige Anliegen möchte der Sparverein mit seiner zweckgebundenen Spende gezielt unterstützen. Erfreut zeigte sich Ursula Schmidt auch über die Förderzusage des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zu den Personalkosten. Die weiteren Projektplanungen können damit weiter vorangebracht werden.


Zuversicht und Zusammenhalt – gerade jetzt

SkF Ingolstadt betont: Frühzeitige Beratung hilft Härten vermeiden

Angesichts der großen Sorgen vieler Menschen ruft der SkF Ingolstadt zusammen mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V. (SkF) dazu auf, Zuversicht und sozialen Zusammenhalt zu stärken. „Gerade jetzt brauchen die Menschen die Sicherheit, dass sie nicht im Stich gelassen werden. Es braucht die Zuversicht, dass es auch bei finanziellen Engpässen Lösungen und Unterstützung geben wird. Mit Blick auf die Erfahrungen der Coronazeit ist es besonders wichtig, Ängsten entgegenzuwirken. Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche und ältere Menschen dürfen nicht wieder mit ihren Ängsten allein gelassen werden“, betont Renate Jachmann-Willmer, SkF-Bundesvorstand.

In den SkF-Beratungsstellen ist das zentrale Thema der Ratsuchenden die Sorge und die Angst, ihre Energiekosten nicht mehr bezahlen zu können. Zunehmend mehr Menschen, auch solche, die früher nie in eine Sozialberatungsstelle gekommen wären, suchen aktuell Rat und Hilfe. Die meisten Menschen können noch nicht abschätzen, welche Kosten auf sie zukommen. Und sie wissen nicht, welche Erleichterung ihnen die Entlastungspakete bringen werden. Viele Rentner:innen, Alleinerziehende und Familien mit kleinen Einkommen wissen nur, dass sie kein Geld übrighaben, um die steigenden Kosten aufzufangen.

Gleichzeitig kennen viele die Möglichkeiten der Unterstützung nicht bzw. scheuen sich, Anträge beim Wohngeldamt, im Jobcenter bzw. Sozialamt zur Vermeidung von Härten zu stellen. „Wichtig ist jetzt, dass die Menschen die Sicherheit haben, schnell alle notwendigen Auskünfte zu bekommen. Hier sind nicht nur die Beratungsstellen gefordert, sondern auch die Ämter. Notwendig ist eine Aufstockung der Beratungskapazitäten und vereinfachte Antragsverfahren, wie sie in der Zeit der Pandemie möglich waren“, fordert Jachmann-Willmer. Ebenso wichtig sei es jetzt – analog der Coronazeit – erneut über ein Moratorium fürWohnungskündigungen bei Mietrückstand und auch für Stromsperren nachzudenken.


Grundschüler aus Denkendorf schenken Weihnachtsfreude

„Ein großes Dankeschön an die Kinder und den Elternbeirat der Grundschule in Denkendorf für die wunderschönen Weihnachtspäckchen, die wir gerne an unsere Betreuten weiter reichen“, zeigt sich Silke Heimerl, Bereichsleitung rechtliche Betreuungen, begeistert. „Das ist eine tolle Idee! So können wir unseren Betreuten eine kleine Freude machen.“


Münsterministranten überreichten dem SkF eine Weihnachtsspende

Über eine ganz besondere Spende konnte sich jetzt der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. in Ingolstadt freuen.
 
Bei einem Besuch in der SkF Geschäftsstelle in der Schrannenstraße überreichten Zeno Schmidbauer (hinten links) und Ferdinand Böhm (hinten rechts) für die Ministranten der Pfarrei Münster und St. Moritz zwei reich gefüllte Körbe mit kleinen Weihnachtspäckchen. Die SMV des Reuchlin Gymnasiums fügte noch zahlreiche Schokoladen-Nikoläuse bei.
 
Die Präsente werden von den Mitarbeitenden des SkF an die Klienten der Beratungsdienste weitergegeben. So erreicht auch hier ein kleiner Weihnachtsgruß die Menschen.
Einen herzlichen Dank dafür sprachen Dagmar Kohls (links) und Heidi Stowasser (rechts) vom Vereinsvorstand sowie Maria Tripolt (Mitte), Bereichsleitung Schwangerschaftsberatung, den engagierten Überbringern aus.
 

 


Fachtag zur weiblichen Wohnungslosigkeit in Ingolstadt

Geringes Einkommen, steigende Mieten und Energiekosten – gerade alleinstehende und alleinerziehende Frauen sind aktuell noch einmal verstärkt von Wohnungslosigkeit bedroht. Doch diese Notlage tritt meist verdeckt ein, nur selten sind obdachlose Frauen im Stadtbild sichtbar. Eine Studie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Auftrag des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Ingolstadt unterstreicht auch für die Stadt Ingolstadt eine hohe vermutete Dunkelziffer: In einer Befragung von Expertinnen und Experten verschiedener Träger berichten diese zwar von jährlich bis zu 400 Frauen, die sich als Wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit Bedrohte an sie wenden.

Hier geht es zum ganzen Artikel.

Auch im Donaukurier wurde das Thema Wohnungslosigkeit in Ingolstadt aufgegriffen. In diesem Artikel erzählt die 64-jährige Ingeborg von ihrem Alltag.


Neu beim Sozialdienst katholischer Frauen:

Familienrechtliche Sprechstunde für eine Orientierung rund um das Familienrecht, insbesondere:

  • Partnerschaft
  • Kinder
  • Ehe
  • Trennung und Scheidung

Wann: Alle zwei Wochen, jeweils mittwochs um 17 Uhr
Wo: SkF Ingolstadt, Schrannenstraße 1a, 85049 Ingolstadt, 1. Stock

Nur nach telefonischer Anmeldung unter 0841 93755 0!


Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) ist ein Frauen- und Fachverband in der katholischen Kirche, der dem Caritasverband angeschlossen ist. Im gesamten Bundesgebiet gibt es 143 Ortsvereine, davon 16 in Bayern.

Unsere Aufgabe

Unsere Aufgabe ist es, Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien zu unterstützen, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf unsere Beratung und Hilfe angewiesen sind. Diese Hilfe gewähren wir unabhängig von Herkunft und Religion.

Gegründet wurde der Verband 1899 in Dortmund von Agnes Neuhaus aus der Erkenntnis heraus, dass es Not- und Krisensituationen gibt, von denen Frauen und Kinder besonders betroffen sind und in denen Frauen in besonderer Weise helfen können. Diese Idee ist auch heute noch von außerordentlicher Aktualität!

In Ingolstadt agieren seit 1952 sowohl ehrenamtliche, als auch berufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach unserem Leitsatz „Da sein, Leben helfen“. Wir orientieren uns an den individuellen Ressourcen und Bedürfnissen unserer Klientinnen und Klienten und leisten gemäß unserem Grundsatz und aus christlicher Tradition heraus Hilfe zur Selbsthilfe.

Wir leisten Hilfe in folgenden sozialen Bereichen

Familienberatung
Familienberatung
Schwangerschaftsberatung
Schwangerschaftsberatung
Rechtliche Betreuung
Rechtliche Betreuung
Jugendsozialarbeit an Schulen
Jugendsozialarbeit an Schulen
piustreff-01-01
Piustreff
Kindertruhe
Kindertruhe