Sozialdienst katholischer Frauen legt Jahresbericht 2025 vor
„Wir blicken trotz allem zuversichtlich in die Zukunft“, betont SkF Vereinsvorsitzende Ursula Schmidt bei der Präsentation des Jahresberichts 2025. Kostensteigerungen und Sparzwänge haben auch beim SkF Ingolstadt das vergangene Jahr bestimmt während zugleich die Zahl der Menschen, die Beratung suchten, weiter gestiegen ist.
„Die Auswirkungen von politischen und gesellschaftlichen Krisen zeigt sich auch in existentiellen Sorgen und psychischen Belastungen“, erläutert Angela Müller. Sie ist seit September neue SkF Geschäftsführerin und verbindet ihren Hinweis auf die herausfordernden Zeiten mit einem Dank an die Mitarbeitenden, die mit hohem Einsatz und Kreativität für die Klienten des SkF da sind.
„Zu nennen sind da neben der Familien- und Lebensberatung sowie der Schwangerschaftsberatung auch die Jugendsozialarbeit an Schulen und das Quartiers-Management im Mehrgenerationenhaus.“
Vereinsvorsitzende Ursula Schmidt weist darüber hinaus auch auf die wichtige Arbeit in der Jugendfreizeitstätte Piustreff und den Kolumbus Kindertreff hin, deren Angebote stets von einer wachsenden Zahl von Besuchern genutzt wird: „Wir hoffen, dass diese Angebote auch künftig erhalten bleiben können.“
Der Jahresbericht stellt gleich auf den ersten Seiten die Rolle des Ehrenamtes im SkF vor und zeigt, wie deren „helfenden Hände“ die professionelle Arbeit der Mitarbeitenden unterstützt. „Gerade im Café NeuHaus, dem sozialen Café des SkF am Josef-Strobl-Platz, zeigt sich das große Engagement unserer Ehrenamtlichen“, unterstreicht Ursula Schmidt. „Sie leben das Miteinander und Füreinander täglich vor und das macht Mut, auch weiterhin auf vielfältige Unterstützung setzen zu können.“
Der Jahresbericht ist in der Geschäftsstelle des SkF, Schrannenstraße 1, oder digital hier auf der Homepage erhältlich.

BU: SkF Geschäftsführerin Angela Müller und SkF Vereinsvorsitzende Ursula Schmidt bei der Präsentation des Jahresberichtes 2025. (von links) Foto: Winfried Konerding

